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Operatives Problem |
 - Logistik und Bestände
Die Einführung von optimierten Abläufen in der Produktion ohne die gleichzeitige Umsetzung in der Logistik lässt die Potenziale oft verpuffen. Z.B. werden die Handlings, die in der Produktion eingespart werden, eventuell nur an die Logistik verlagert: dann ist dies ein typisches Nullsummenspiel. Oft arbeiten die Abteilungen Produktion und Planung nicht im Sinne des optimierten Wertstroms zusammen. Liegendes, stehendes Material, eine Vielzahl von Puffern, hohe Umlaufbestände sind Signale einer zu optimierenden Produktionslogistik.
In folgender betrieblicher Ausgangssituation ist dieses Dienstleistungsfeld ggf. angebracht: - Die Reduzierung der Produktionskosten führt häufig zur indirekten Erhöhung der Logistikkosten.
- Bestehende Strukturen und die Logistikorganisation verhindern ein Umsetzen von Verbesserungspotenzialen.
- Alte Prozesse werden als „historisch bedingt“ empfunden und nicht im Sinne des Materialflusses hinterfragt.
- Einstückfertigung („One-piece-flow“) wird oft als oberster Grundsatz verfolgt – „koste es, was es wolle“.
- Potenziale durch nicht abgestimmte Abläufe (Materialübergabepunkte) und fehlende Ausrichtung der Logistik-Organisation auf die Produktionsziele.
- Die erfolgreiche Einführung von einer optimalen Zusammenarbeit an der Schnittstelle Produktion-Logistik ist mehr und mehr wichtig.
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Dienstleistung |
Produktion und Logistik als Team: Schnittstelle Produktion & Logistik |
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Ziele |
Der Projektansatz zur Umsetzung folgt einer klaren Zielsetzung: - Implementierung einer produktionssynchronen, flexiblen Versorgung
- Eliminierung von Handlingstufen und Beständen (Bereitstellungsflächen)
- Einführung von konsequenten Materialflusssteuerungen: Materialfluss, wenn die Produktion das Material benötigt („Pull“)
- Umsetzung von flussbasierten Konzepten
- Verkürzung von Zeiten in der Materialbereitstellung und Steigerung der Durchflussgeschwindigkeit
- Synchronisierung der vor- und nachgelagerten Bereiche im Gesamtansatz
- Ausrichtung an den Gesamtkosten (kein Nullsummenspiel…)
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Vorgehensweise |
Die erfolgreiche Einführung einer optimierten Abstimmung Produktion-Logistik über die Logistikberatung basiert auf klaren Prinzipien im Projekt: - Analyse und Aufnahme der Prozesse der Produktionslogistik je Produktionslinie
- Priorität liegt auf der Umsetzung
- Konzepte nur wo nötig und sinnvoll
- Durchführung von KVP-Workshops Produktion-Logistik
- Umsetzung Bereich für Bereich
- Erfolgreiche Pilotbereiche („Leuchttürme“) z.B. an den Materialübergabepunkten oder Materialbereitstellungszonen beschleunigen die Gesamtumsetzung
- Erarbeitung aller Maßnahmen in Teamarbeit mit den beteiligten Bereichen
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Schema |
 - Produktionslogistik: Dienstleistung für die Produktion
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Tabelle |
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Berechnungen |
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Erfahrungswerte |
Oft gibt es an der Schnittstelle Produktion und Logistik persönliche Differenzen bzgl. der betrieblichen „Hoheit“. Die Logistik als Dienstleister soll aber die Produktion versorgen.
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Nutzen / Ausblick |
- Die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes für Produktion und Logistik birgt herausragende Chancen für eine wirkliche Kostenoptimierung.
- Die Entwicklung von den Produktionslinien (aus der Sicht Produktion) nach außen macht den Prozess nachhaltig (Kopplung in die vor- und nachgelagerte Lieferkette).
- Das Bereitstellungs- und Logistikkonzept erfolgt auf Basis von Standardprozessen und orientiert sich an den Gesamtkosten.
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